Archiv des Tags ‘Wordpress’

10 sehr schöne aufwendige kostenlose Wordpressthemes

Montag, den 20. Oktober 2008

Auf der Suche nach schönen Wordpress Themes und Inspirationen kamen mir ein paar wunderbare Wordpress Themes unter, die frei verwendbar sind und wirklich atemberaubend gut aussehen. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten.

10 schöne kostenlose Wordpress Themes

Infinity Wordpress Theme

Ein Wordpress Theme, das wohl alles verbindet. 3 Fixe Spalten. Sowohl Twitter, wie Flickr und auch Delicious sind eingebaut. Und es sieht atemberaubend aus.


 

Vikiworks V5 theme
Sehr schönes sauberes Design. Clean & simple, aber dennoch mit einigen schönen Einzelheiten.



 

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Wenn Technorati deinen Blog nicht findet

Freitag, den 17. Oktober 2008


Technorati, die wohl größte Blogsuchmaschine listet (fast) alle Blogs der Welt, zeigt untereinander die Verlinkung an und rechnet auch die Popularity des Blogs in einen Technorati Rank um. Es gilt, je höher der Rank desto besser. Technorati einigt sich somit vor allem um fremde Blogs zu bestimmten Themen zu finden oder interessante Artikel und Blogs. Umso ärgerlicher, wenn der eigene Blog aus welchem Grund auch imner nicht bei Technorati zu finden ist

Das bedeutet nämlich nicht nur weniger Besucher, sondern auch weniger Backlinks und einen längeren Weg zu einem höheren Technorati Rank. Da vor einiger Zeit Technorati auch meinen Blog nicht fand, musste ich mich sozusagen manuell durch mogeln. Damit andere Webmaster nicht ähnlich lange suchen müssen zeige ich kurz wie es geht. 

So findet Technorati deinen Blog

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Wordpress Sicherheit: wp-admin durch .htaccess schützen

Freitag, den 10. Oktober 2008

Die Sicherheit eines Blogs sollte für jeden Blogger an oberster Stelle stehen. Aus diesem Grunde habe ich die Serie “Wordpress Sicherheit” auf meinem Blog ins Leben gerufen um zu zeigen, wie man Wordpress noch sicherer machen kann. Heute zeige ich, wie man das Adminverzeichnis durch eine .htaccess schützt.
 

Der normale Login für Wordpress Blogs liegt im wp-admin Verzeichnis. Einmal sein Nutzername (zumeist leider admin) und Passwort eingegeben und schon ist man drinnen im Wordpress Paradies. Damit man es potenziellen Angreifern nicht einfach macht ist es selbstverständlich, dass man ein gutes Passwort wählt.  Sollte dennoch mal ein größerer Bug in Wordpress sein, oder man eine veraltete Wordpressversion nutzen ist es hilfreich, den Zugriff auf das Verzeichnis erst einmal per .htaccess zu schützen. Das muss gar nicht kompliziert sein, verlängert maximal um 2 Sekunden den Login erhöht die Sicherheit aber ungemein. 

Hier die Anleitung, wie du dein Adminmenü in Wordpress mit .htaccess schützt.
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Wordpress 2.6.1 ist erschienen

Freitag, den 15. August 2008

Wordpress 2.6.1 ist soeben erschienen. Es sollen keine schwerwiegenden Security Fehler in Wordpress 2.6 sein, sodass nicht zwingend das Update zu 2.6.1 empfohlen wird.

Was ist neu?

Revolutionär neues gibt es in der neuen Wordpress 2.6.1 Version nicht. Es wurden 60 Bugs gefixt.
Größere Unterschiede zwischen 2.6.1 und der 2.6er Version sind also nicht gegeben.

Ich werde mir die neue Version am Wochenende anschauen und erst dann entscheiden, ob ich update. Die offizielle deutschsprachige Version vom neuesten Wordpress ist noch nicht erschienen. Diese wird voraussichtlich nächste Woche zum Download erscheinen: Wordpress 2.6.1 deutsch

Wordpress SEO Permalinks mit mod_rewrite

Montag, den 4. August 2008

Beim Aufsetzen meines Blogs galt noch Wordpress 2.51. Nach einem Update auf Wordpress 2.6 lief gar nichts mehr, die Permalinkproblematik in Wordpress 2.6 ist aber nicht nur mir aufgefallen…. siehe hier hier und hier.

Anleitung zum Einstellen von Permalinks in Wordpress

Aus diesem Grunde eine kleine Anleitung wie man diese Permalinks einstellt inkl. Lösungen für die bekanntesten Fehler.

Schritt 1:

Die Permalinkstruktur kann man in Wordpress Admin-Panel unter » “Einstellungen -> Permalinks” einstellen. Standardmäßig sind Suchmaschinen- und Benutzerunfreundliche URLs wie

deine-domain.de/index,php?p=NUMMER

eingestellt. Eine gute Permalinkstruktur hat somit Auswirkungen auf deine Google Platzierung und ist zudem sehr benutzerfreundlich, es empfiehlt sich aus diesen Gesichtspunkten eine andere Permalink-Struktur als die vorgegebene zu verwenden.
Im Menü kann man nun benutzerdefinierte Permalinkregeln aufstellen. Ich verwende zum Beispiel diese Einstellung:

/%category%/%postname%/

Wähle nun also deine eigene Einstellung oder verwende eine der vorgegebenen. Hierbei kannst du aus diesen wählen:

und insofern Wordpress sich nicht meldet oder um eine Änderung der .htaccess Datei bittet seid ihr schon fertig.

Sollte er eine .htaccess (siehe Auszug unten) verlange ab zu Schritt 2:

Wenn deine .htaccess-Datei beschreibbar wäre, könnte WordPress sie automatisch bearbeiten. Das ist nicht der Fall. Darum findest du hier die mod_rewrite-Regeln, die du manuell in deine .htaccess-Datei einfügen musst. Klick in das Feld und verwende Strg+A, um alles auszuwählen.

Aber Achtung: Vorraussetzung hierfür ist mod_rewrite! Habe ich mod_rewrite aktiviert? Tja gute Frage, lässt sich aber relativ leicht feststellen:

Erstelle einfach eine php-Datei mit folgendem Inhalt:

<?php
phpinfo ();
?>

Lade diese Datei auf deinem Space nenne sie z.B. info.php und rufe diese nun auf. Nun solltet ihr alle Einstellungen eures Spaces/Servers sehen.
Rufe Str + F auf und such nach “mod_rewrite”. Dies sollte unter “loaded modules” stehen. Ist es dort aufgeführt, wunderbar, dann zu Schritt 2. Wenn nicht, bei eigenem Server selber installieren oder den Anbieter kontaktieren und fragen ob er es installiert. Die Anleitung zur Installation findest du zuhauf im Internet

Schritt 2:

Leg sofern noch nicht vorhanden eine .htaccess Datei an. Entweder kannst du diese zum Beispiel per WinSCP direkt auf dem Server anlegen, oder starte den normalen Windows Editor, und speicher eine Datei als .htaccess (nicht als .htcaccess.txt!). Lade diese nun in deinen WordpressOrdner (nicht in wp-content etc!) und geb der Datei chmod Rechte 0666 (meist Rechtsklick und dann “Rechte oder Properties”), sodass Wordpress Sie beschreiben kann. Nun führt das gleiche Prozedere wie bei Schritt 1 aus. Dieses mal sollte er nicht meckern, dass die .htaccess beschreibbar sein muss.
Sollte er weiterhin meckern schreibt selbständig in die .htaccess entweder per editor oder über euren FTP:

# BEGIN WordPress
<IfModule mod_rewrite.c>
RewriteEngine On
RewriteBase /blog/
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-f
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME} !-d
RewriteRule . /blog/index.php [L]
</IfModule>
# END WordPress

Den Pfad wie /blog/ und /blog/index.php bitte entsprechend deiner Installation anpassen.
Nun sollte alles klappen.
Wie? Klappt  immer noch nicht?

Dann fallen mir nur noch zwei Fehlerquellen ein. Die eine liegt an WP 2.6. Schreibt bitte hierfür im Dashboard unter Einstellungen -> Permalinks in “Kategorie” category und in “Tag” tag. Sollte es jetzt nicht klappen, alles aber in der .htaccess stehen und mod_rewrite auch an sein so bleibt für mich noch eine Fehlerquelle übrig:

Der Server bzw Apache erlaubt euch nicht in eurem “Ordner” eine .htaccess auszuführen.
Jetzt müssen wir uns schon stärker mit der Materie befassen und es ist zwingend das ihr Zugriff auf den Server habt. Wir müssen dem Server einfach nur mitteilen, erlaube mod_rewrite in meinem Wordpress-Ordner. Gehe hierzu bitte in die httpd.conf Datei im Apache und editiere diese wie folgt:

<Directory "/home/web/ordner/unterordner/wordpress">
AllowOverride All
Options +FollowSymLinks +SymLinksIfOwnerMatch
</Directory>

Ersetze bitte den richtigen Pfad und speichere die Datei ab, nun noch den Apache neustarten und alles sollte laufen.

Falls alles nicht klappt musst du wohl auf deine benutzerdefinierte Einstellung mit einem index.php davor zurückgreifen, damit klappt es in jedem Fall!

index.php/%category%/%postname%/